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4. Feb 2011 Remote Kontrolle
+2 / -4Das ist ein weiter und vielfälltiger Bereich.
Eine Möglichkeit wäre für Wohnungsgesellschaften Zählerstände abzurufen um daraus Abrechnungen fertigen zu können.
Auch gibt es schon einen Schritt in Richtung Störungskontrolle in Häuser, wenn z.B. eine Heizung ausfällt. Dann kann ein Serverunterstützetes Überwachungsprogramm , sofort die Störung an den Heizungsfachmann schicken.
Ich denke in diesem Bereich steckt sehr viel Potenzial und dem Erfindergeist sind kaum Grenzen gesetzt
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1. Dez 2010 Unified Communications as a Service über das IP-Netz der Versatel?
+1 / -7Immer mehr Softwarehäuser bieten inzwischen Software as a Service-Dienste für Geschäftskunden an. In meinen Augen haben Netzbetreiber wie Versatel diesen Zukunftstrend bislang verschlafen. Warum bringt nicht Versatel als erster deutscher Netzbetreiber einen wirklichen, integrierten Unified Communications-Dienst, der den Nutzern alle zentralen TK-Leistungen wie (mobile) Telephonie, E-Mail oder Konferenz-Dienste netzvermittelt Verfügung stellt, ohne dass der Kunde dafür 'wie früher' in teures Equipment oder Software investieren muss?
Denkbar wäre ein mehrstufiges Tarifgefüge ala 'Bronze', 'Silber', 'Gold'. Angefangen vom VoiP-Telefonanschluss mit oder ohne Anlagenfunktion über individuelle Office-Software und Audio-/Videokonferenzen bishin zur Einbindung mobiler Endgeräte. Der Zugang zu diesen Diensten könnte über das DSL- und/oder UMTS-Netz erfolgen. Idealerweise sollte die Abrechnung sowohl als fester, monatlicher All-inclusive Betrag pro User als auch nutzungsabhängig und ohne Mindestlaufzeit erfolgen.
Kunden könnten mit einem solchen einheitlichen Dienst sofort loslegen, ohne sich den Serverraum mit Hardware vollzustellen, die möglicherweise in ein paar Jahren ohnehin veraltet ist. Von den entfallenden hohen notwendigen monetären Aufwendigen ganz zu schweigen. Versatel könnte wiederum mit einem solchen On Demand-Service ohne großen Invest über das eigene Netz einen attraktiven Dienst speziell für Mittelständler anbieten. Zumal man mit Siemens, Cisco & Co. die dafür nötigen Partner als Netzausrüster ohnehin schon im Boot hat.
Interessant?
Status: in Prüfung
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4. Apr 2010 Geschwindigkeit nach Maß
+3 / -9Hallo!
Ich schlage vor, den Kunden bei der Produktauswahl EINE EINZIGE übergreifende Seite mit Schiebereglern zu präsentieren.
So könnte man z.B. Geschwindigkeiten mit mehr Studen einführen (z.B. auch 10.000).
Außerdem hätte eine solche Seite eine bessere Preistransparens und hilft, den richtigen Tarif zu wählen.
Ohnehin vermisse ich die Flexibilität, auch im Nachhinein seinen Tarif anzupassen. Es sollte kurzfristig möglich sein, Tarifoptionen zu ändern. Dafür nehme ich auch in Kauf, dass sie die RESTLICHE Vertragslaufzeit jeweils auf 12 Monate erhöht.
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23. Feb 2010 Datennetz WAN für Firmen
+2 / -7Privart habe ich schon seit etlichen Jahren einen Versatel Internetzugang.
In der Firma suche ich immernoch einen vernünftigen Konkurrent für WAN-Verbindungen z.B. für Glasfaser mit Gigabit zu Tochterfirmen. Die Telekom hat unsere 1 GBit "dark Fiber" gekündigt., und bietet zum gleichen Preis nun 100 Mbit an! das muss man sich mal vorstellen: eine 100 Gramm Tafel Schokolade für 1 Euro, und nun bekommt man fürs gleiche Geld nur noch 10 Gramm. Eine Frechheit, und das über die gleichen Fasern! Jetzt eben mit Umsetzung auf Kupfer (was ich ger nicht brauche). Gigabit gibt es nur noch mit einem Mondpreis.
Dabei lief die Dark-Fiber jahrelang problemlos. Die Telekom: "Das Produkt gibt es nicht mehr..."
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4. Feb 2010 Unified Communications
+5 / -11Was einige Telefonanlagen schon bieten, wünsche ich mir als konfigurierbare Dienste mit Webfrontend:
- Für jede eigene Numer sollen beliebige Umleitungen einzurichten sein.
- Der Anrufbeantworter liegt im Netz, läßt sich einfach von zu Hause oder unterwegs telefonisch abhören (Fernabfrage), alternativ lassen sich aufgenommene Gespräche per Web als Sounddatei anhören oder herunterladen. Info über eingegangene Anrufe per Mail, SMS oder z.B. kurze Sprachnachricht auf den eigenen Anschluss/AB zu Hause.
- Faxe werden auf Wunsch (wie es schon jetzt geht) per Mail weitergeleitet oder auch zum Abruf von unterwegs abgelegt. Faxversand per Mail oder Web ist selbstverständlich.
- Anrufregeln ermöglichen das Weiterleiten auf verschiedenen Nummern z.B. bei Nichterreichbarkeit.
Vieles davon sollte kostenlos sein, Erweiterung des Speicherplatzes oder Weiterleitung auf Mobilnummern außerhalb des Versatel-Netzes kann natürlich extra kosten.
Das System könnte natürlich beliebig erweitert werden (TextToSpeech, integration von Mail, usw.)