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  • 5. Feb 2010 Störungsbeseitung/Tarifänderung

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    Leider scheint es mittlerweile Standard bei Versatel zu sein Störungen mit einer Drosselung zu beseitigen.
    Diese Vorgehensweise wir dazu führen das Versatel Kunden verlieren wird.
    Wesentlich effektiver wäre es die tatsächliche Ursache zu beseitigen , was aber iregndwie nicht gewollt ist..
    Ein direkter Kontakt zu einem Techniker bei bestimmten Problemen wir zu mehr Kundezufriedenheit führen.
    Tickets die von der Hotline erstellt werden spiegeln meist das wirkliche Profil nicht wieder und weiterhin sind viele Kunden technisch sehr versiert und wissen genau wo von sie reden.
    Weiterhin ist es mittlerweile gängige Praxis das bei Tarifänderung die Bandbreiten gedrosselt werden obwohl der Anschluss einwandfrei lief.
    Dies führt nicht gerade zu mehr Kunden/kundenzufriedenheit.
    Weiterhin ist eine schnellere Reaktion auf Störungen allgein wünschenswert.

    Status: Umsetzung zur Zeit nicht möglich

    Vor dem Hintergrund verschiedener Einflussfaktoren wie die Qualität der von der Deutschen Telekom bereitgestellten Teilnehmeranschlussleitung oder die Auslastung der Leitung ist eine Drosselung der zur Verfügung stehenden Übertragungskapazität durch eine individuelle Anpassung des DSL-Nutzerprofils oftmals die einzige Möglichkeit, instabile DSL-Verbindungen wieder zuverlässig ans Laufen zu kriegen. An dieser oben beschriebenen Problematik würde sich auch dann nichts ändern, wenn Versatel bei Kundenanfragen die Kontaktmöglichkeiten der betroffenen Kunden zu den Feldtechnikern vor Ort erleichtern würde.

12 Kommentare

Ist mir genauso gegangen...
Nach 18 Monaten mit 4608/640 wurde ich auf 2304/480 gedrosselt, nachdem plötzlich kein Synch mehr möglich war.
Es gab vorher nie Verbindungsabbrüche oder sowas, von einem Tag auf den anderen war einfach kein einwählen mehr möglich. Eichfache Lösung: Drossellung ohne Rücksprache.

JueLue

jo,habe auch meinen vertrag verlängert und geändert.kleinigkeiten halt.seitdehm ist mein download von 15.000 auf 12.000 und mein upload der sonst so zwischen 800+1000 lag ist auf magere 600 runtergerutscht.hangeschrieben neue hardware aber is alles gleich.vor der vertrags umstellung wars besser.schon recht komisch das irgendwer die leitung so dermassen drosselt.PLÖTZLICH.
hat sich nix mehr getan seitdem.werde wohl nochmal schreiben.denn meine hardware is bestens in ordnung.schade eigendlich war bisher zufrieden.

wenn das mal so einfach währe, und dann? den rosa riesen, 1+1 die versprechen viel, vodaphone alias Arcor - ne ne , kennst de einen kennste alle- alle wollen das gleiche dich werben und kassieren und dann ......

Oh - Vorschlag abgelehnt. Da gibt es nur eine Reaktion: Sonderkündigungsrecht auf Basis der Versatel AGB aus wichtigem Grund.

Mit Verlaub- wieder einmal ein Textbaustein??? oben
mit einer schönen Grafik und Ende. Zum Thema Techniker - könnte man sie wenigstens als solche bezeichnen- wer nur modems austauscht und sonst nichts auf die Kette bekommt, der sieht in meinen Augen aus wie eine Hilfskraft die einfach mal macht- Ein Techniker sollte sich auch mal auf die andere Seite der Leitung begeben, Also zum bösen Kunden- der Feind und sich nicht immer hinter den Computer verstecken und diesen entscheiden lassen- das nennt sich einfach Technikgläubigkeit und wer weiss was noch- nach dem Motto der Computer hat gesagt sie sind gestorben - ende und das wort "oftmals" oder "bis zu" wird gern benutzt um schön um den heissen Brei herum zureden.- siehe oben.
Neukunden bekommen reichlich Honig mit dem Pinsel aufgetragen, die Altkunden sollen halt zahlen und gut ist es.
Mal sehen ob Kritik erlaubt ist und nicht gegen die Regeln verstösst.

Finde es wie schon meine Vorredner schrieben ebenfalls mehr als unverschämt bei zeitweisen Problemen einfach ungefragt in der Bandbreite reduziert zu werden. Zahle für einen 16000er Leitung mit vertraglich zugesicherten 10-12 Mbit welche auch über einen längeren Zeitraum (mehr als 12 Monate) zuverlässig bereitgestellt wurden. Dann plötzlich ständige Verbindungsabbrüche die angeblich durch Defekt am NT-Split und/oder DSL-Modem hervorgerufen wurden und nach kurzem Speedtest des "Servicetechnikers" durch großzügige Bereitstellung neuer Hardware behoben wurden. Ein späterer Test über einen Zeitraum von mehr als 2 Monaten ergab, dass die alte Hardware ebenfalls problemlos ihren Dienst verrichtete. Ein Schelm wer glaubt, dass hier lediglich von externen Fehlern im Leitungsnetz der Versatel und der Unfähigkeit des technischen Supports abgelenkt werden sollte der wie sich im Nachhinein herausstellte lediglich eine Bandbreitenreduzierung veranlasst bzw. durchgeführt hatte. Nun kürzlich trotz der nach wie vor bestehenden 8Mbit Reduzierung war der Zugang so gut wie nicht nutzbar, Downloadspeed kleiner 50kBit und Seiten mit eingebundener Grafik so gut wie nicht zur Anzeige zu bringen. Bei Störungsmeldung mit 17 minütigem Verbleib in der Warteschleife (an irgendwas muss ja Versatel auch verdienen) dann den vom Support gewünschten Reset und nachdem das nichts brachte dem anschließendem Trennen und Wiederanschliessens des Modems vom Netz (vor Störungsmeldung bereits etliche Male ohne Erfolg durchgeführt und Supporter drauf hingewiesen) endlich Aufnahme der Störung. Wenige Sekunden später dann die SMS, dass es sich bei der gemeldeten Störung wohl um ein technisches Problem handeln würde und dass man an dessen Beseitigung arbeite. Dann am folgenden Montagmorgen (Störungsmeldung erfolgte Samstag) eine SMS mit dem Hinweis, dass die Störung beseitigt wäre. Nach Feierabend dann an freudig an den PC um nachzuschauen ob Anfragen zum bei Ebay eingestellten Gebrauchtwagen zu beantworten sind. Die Freude ist leider nur von kurzer Dauer denn am Zugang hat sich nix geändert, immer noch Downspeed von weniger als 50kBit. Erneut Störungsmeldung, diesmal nur 8 Minuten Warteschleife, mit üblichem Procedere (Reset, Trennung vom Netz etc.) und atemberaubend schneller SMS mit Hinweis auf Benachrichtigung bei Beseitigung der technischen Störung. Trotz Benachrichtung über die Störungsbehebung am Dienstagvormittag abermals keine Internetnutzung möglich da immer noch weniger als 50kBit Downspeed. Das ganze wiederholte sich noch zwei weitere Tage bevor scheinbar ernsthaft damit begonnen wurde die Störungsursache ausfindig zu machen. Erst 10 Tage später war dann endlich der Fehler behoben und eine Nutzung des Internets wieder möglich. Mal abwarten wie lange diesmal ein störungsfreier Betrieb möglich ist und wie lange dann die Fehlersuche dauern wird. Mein PKW wurde übrigens während der Zeit der Störungssuche in der sich mehr als 60 Anfragen von Kaufinteressenten in meinem Email Postfach ansammelten und von mir Dank Versatel nicht beantwortet werden konnten, weit unter dem derzeit üblichen Preis verkauft. Von Versatel übrigens wie immer keine Entschuldigung zum 14tägigen Ausfall geschweige denn eine Entschädigung. Stattdessen Berechnung des vollen Monats 16MBit zuzüglich eines zweistelligen Betrags für Nutzung der Supporthotline und weiterhin Aufrechterhaltung der Bandbreitenlimitierung auf 8MBit. Sorry Versatel, aber einen zahlenden Porschekunden bei dessen Fahrzeug nach ein paar Monaten die Ventile oberhalb 240km/h zu rasseln beginnen stellt man nicht damit zufrieden die Höchstgeschwindigkeit auf 120km/h zu begrenzen und ihm obendrauf auch noch die Kosten für notwendige Gespräche mit dem Werkstattpersonal zu berechnen. Kundenzufriedenheit erzeugt man anders und es ist nur eine Frage der Zeit bis ihr die Folgen davon zu tragen habt wie ihr mit Bestandskunden umzugehen pflegt. Kunden werben ist nicht schwer, sie zu halten aber sehr. Viel Erfolg jedenfalls für eure Zukunft an der ich unter den derzeitigen Umständen leider nicht mehr lange teilhaben werde. Empfehlungen für euch solltet ihr von mir und anderen betrogenen Kunden nicht erwarten, denn momentan kann man nur jedem von eurem Unternehmen abraten und ich für meinen Teil mache davon sowohl im privaten Umfeld als auch anderswo in jeglicher Form Gebrauch davon.
Sollte es euch auch nur Ansatzweise interessieren wie die Kundenzufriedenheit eurer Kunden ist, gebt einfach mal den Namen eures Unternehmens in eine beliebige Suchmaschine ein und führt euch mal einige Seiten der gelisteten Einträge zu Gemüte.

VersaLaberer

Jo kenn ich zudrehen und läuft doch- von 1500er auf 384 kbit zugedreht und "läuft doch" war die Antwort und fertig isses-

Hier stimme ich zu - das ist wahrlich ärgerlich und es scheint Methode zu haben. Nunja - Bestandskunden sind uninteressant und da kann man sowas wie die Sache mit der Drosselung schon mal machen.

Eine Drosselung sollte höchstens vorgeschlagen werden und nicht ungefragt und unwiederruflich eingerichtet werden.
Vielleicht wäre es auch sinnvoll, falls technisch möglich, die einzelnen Profile feiner abzustufen. Denn teilweise reicht auch schon eine geringfügige Drosselung für eine erheblich stabilere Verbindung aus! Vorallem sollte niemals die ohnehin schon sehr geringe Uploadbandbreite verringert werden.

Bei mir ist´s auch so, dass seit Umstellung auf den neuen Preis auch gleich auf das aktuelle 16.000´er-Profil umgestellt wurde, was zur Folge hatte, dass mein upload zu hoch gesynct wurde und ich nur noch 15-20kb/sec. hatte.

Nach mitteilung diese Störung und Bitte den DL-Sync nicht anzurühren, wurde ich auf ein 14´er-Profil gedrosselt.

Trotz 282m zum Hvt und ettlichen Faxen kamen nur Textbausteine zurück mit Hinweis auf die technischen Grenzen.
Jepp, hätte gern die machbaren 23-26MBit, die ich mal schriftlich bestätigt bekam, aber nix da.

Stellt Euch vor, Ihr gebt Euer Auto wegen eines defekten Rückwärtsgang in Reparatur, bekommt es wieder und fährt auch Rückwärts, doch der 5. Vorwärtsgang fehlt!

So wird das nix, liebe Leute!

Keine Störungsbeseitigung durch Bandbreitenreduzierung, das schlage ich auch vor !
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Nach einer Störung (Blitzeinschlag, def. Modem) wurde auch gleichzeitig ganz bewust von Versatel meine Bandbreite von 4Mbit/s auf 3Mbit/s technisch gedrossel. Mein Einwand, wurde auch schriftlich eingereicht, wurde nie berücksichtigt. "Der Techniker hat entschieden, das, dass besser für Sie ist ..."

Warum habe ich KEIN Change von dieser Bremse jemals wieder loszukommen. In meinem Fall war der Blitz schuld und nicht die überfrachtetet Leitung mit hohem Übersprechen.

Also : Keine Störungsbeseitigung durch Bandbreitenreduzierung, wenn es andere Gründe waren !

Ja, da muss ich zustimmen. Auch passieren Drosselungen einfach ohne das ein tatsächliches Problem vorliegt. Da kann die Leitung noch so an den Grenzen laufen, ist sie stabil bedarf es keiner Drosselung...