Alle Ideen
-
7. Feb 2010 Keine Zwangstrennung gegen Aufpreis ?!?
+3 / -26Mir ist heute Nachmitag (Sonntag zwischen 16:30 und 18:00 Uhr) 2x die Verbindung abgebrochen (wegen Zwangstrennung). Das ist "Surf-Prime-Time" !!! Da hat eine Zwangstrennung definitiv nichts zu suchen !
Sowas ärgert mich masslos ! Da ist man am skypen, Voip-telefonieren, chatten, Webradio hören und zack! ist der Spaß vorbei und der Router zeigt mal wieder nur eine rote LED ...
Die Zwangstrennung war ursprünglich als Schutzmechanismus (Kostenbremse) bei Volumentarifen gedacht. Bei Flatrates ist sie so unnötig wie ein Kropf !
Mich nervt die Zwangstrennung bei meiner Flatrate derart, das ich sogar bereit wäre 2-3 Euro monatlich extra zu bezahlen, wenn bei meiner Flatrate keine ZT mehr erfolgen würde ...
14 Kommentare
rofl :)
Die Zwangstrennung beendet nur die Interneteinwahl NICHT die DSL Synchronität (was offensichtlich bei roter LED am Router der Fall ist).
Bei dir ist das keine Zwangstrennung, sondern Stabilitätsprobleme ;)
Die Zwangstrennung erfolgt alle 24h.
Eine Standleitung ist etwas anderes :D
Wenn man keine Zwangstrennung mehr hat, hat man solange die gleiche IP, bis man es trennt.
Im Prinzip gibt es sowas (ich glaube aber nur bei Geschäftskunden-Tarifen) für einen geringen Aufpreis und nennt sich "Feste IP" ;)
Just for Info !
Eine Zwangstrennung erfolgt nur alle 24 Stunden , in Deinem Fall tippe ich auf Überlastungen im Netz .
Ich habe einen DynDNS Account und kann dort schnell sehen ob jenseits der 4:00 Uhr morgens Grenze ausser der Reihe die IP gewechselt wurde
Ich wär zwar auch dafür die Trennung abzuschaffen
aber technisch und rechtlich ist sie leider nötig. Bleibt zu hoffen das sich was ändert wenn es irgendwann mal IP v6 zugänge giebt von der theorie her könnte man dammit jedem menschen der welt über tausend ip adressen fesst zuweisen.
Meines Wissens wäre eine NICHT Zwangstrennung wegen einer anderen Gebührenordnung in Deutschland eine Standleitung , die keiner bezahlen kann/will.
Man möge mich berichtigen, wenn sich da etwas geändert haben sollte.
Meine Fritzbox bietet mir die Funktionalität der täglichen zeitgesteuerten Trennung. Legt man diese z.B. auf 3 Uhr nachts gibts tagsüber keine Unterbrechungen...
Die "Zwangstrennung" erfolgt IMMER nur 24Std nach Verbindungsaufbau. Erfolgte die Einwahl ins Internet gestern um 17 Uhr, wird die Leitung heute um 17 Uhr getrennt. Verbindungsabbrüche und 24h Zwangstrennungen sind 2 verschiedene par Schuhe. Treten die Abbrüche häufiger auf, hilft eventuell ein Anruf bei der technischen Hotline der Versatel. Häufige fehlerquellen sind auch falsch konfigurierte Router.
Ich verwende meist das mitgelieferte DSL-Modem und verwende es so, wie früher mein analoges Modem d.h. es wird nur dann eine Verbindung aufgebaut, wenn ich es selbst veranlasse. Ich habe noch nie eine "Zwangstrennung" erlebt. Nur bei meiner Fritz-Box, die ich nutze , wenn ich mit dem Nootebock per WLAN surfe, nutze ich "allways on" mit Zwangstrennung zwischen 5 und 6 Uhr in der Frühe,
wo ich fast nie online bin.
Auch hier hatte ich noch nie Probleme.
Eine Trennung erfolgt in der Regel nach 24 Stunden, wer also seinen DSL-Router nicht über eine schaltbare Steckdosenleiste betreibt, sollte einfach zu einer bestimmten Tageszeit, sagen wir mal 5 Uhr früh, das Gerät vom Netz trennen und wieder einschalten. Dann findet die Trennung immer zu gleichen Zeit statt. Ich hatte das früher auch immer vergessen und bin dann gerade bei wichtigen Online-Matches rausgeflogen. Seitdem nur noch mit der abschaltbaren Steckdose, über die alles abgeschaltet wird, spart auch noch Energie!
http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangstrennung
Eine Zwangstrennung ist heutzutage weniger für eine Kostenkontrolle da, sondern verhindert diese den Betrieb eines eingenen Webservers und dient der Verwaltung von mangelnden IP-Adressen, da bei jeder Zwangstrennung die alte IP (die meist eh nicht mehr genutzt wird) frei gibt, für den nächsten. Ausserdem ist die Zwangstrennung (die, wie schon geschildert, nur einmal am Tag erfolgt) kaum spürbar, d. h. dass beim aktuellen Surfen im Netz keine Beinträchtigung zu merken ist.
Bei mehrmahligen Trennungen am Tag ist meist der Router defekt oder die Leitung ist gestört, so dass hier meist der Provider (hier Versatel) kontaktiert werden sollte.
Eine Zwangstrennung wird nur einmal am Tag dürchgeführt und das meistens in den frühen Morgenstunden (zwischen 2 und 3 Uhr nachts). Einen Aufpreis zu zahlen ist keine schlechte Idee. Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, das bei einen Aufpreis von 20€ immer alles bestens funktioniert. Am besten auf der Hotline melden, dort sitzen kompetente Leute, die so etwas sofort erledigen!
Also, eine Zwangstrennung hat man nur EINMAL am Tag.. Wenn das öfters passiert dann stimmt etwas am Router/Modem oder am DSL- Anschluss nicht. ;-)
PS: Bei guten Routern kann man die Zeit einstellen bzgl. einer Zwangstrennung!
Eine ähnliche Idee ist unter Zeitgesteuerte Zwangstrennung zu finden.
Ich muß mich korrigieren !!!
Es ist Sonntag, 07.02.2010 20:48 Uhr und ich bin seit 17:00 Uhr das dritte Mal !!! rausgeschmissen (zwangsgetrennt) worden !
Was bitte soll die Scheiße ?!? Ich bin echt stinksauer und erwäge so langsam aber sicher einen Providerwechsel !
Meine Magensäfte sind gar furchtbar am blubbern !
Das wollte ich hiermit nur mal sagen ...