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13. Feb 2010 Bestandkunden belohnen
+52 / -1Momentan werden bei allen Providern Neukunden stark bevorzugt. Warum eigentlich?
Der Neukunde verursacht ziemlich hohe Kosten für Portierung, Hardware, Provision für Vertrieb... Trotzdem bekommt der Neukunde seinen Anschluss kostenlos und noch ne Prämie und bei Kundenwerbung sogar noch mehr Prämie.
Der Bestandskunde hat nach 2 Jahren alle diese Fixkosten bezahlt, ist für den Provider also eigentlich viel lohnender. Trotzdem bekommt dieser keine Prämie, sondern soll noch für einen Produktwechsel mit neuer Laufzeit zahlen??
Ich stelle mir einen Tarif vor, der nach Ablauf der 2 Jahre günstiger wird, also z.B. 5 EUR niedrigere Grundgebühr als für Neukunden, weil ja keine Fixkosten mehr anfallen.
Dann würden denk ich weniger Kunden für ne Prämie alle 2 Jahre wechseln.Status: Umsetzung zur Zeit nicht möglich
Im Zuge der Neugestaltung des Produktportfolios für Privatkunden hat Versatel eine Vereinheitlichung der bisher unterschiedlichen Angebote für Neu- und Bestandskunden hergestellt und garantiert damit die zukünftige Gleichbehandlung. Allerdings kann Versatel aktuell den Vorschlag, auf die Wechselgebühr bei Produktwechsel zu verzichten, nicht umsetzen. Mehr dazu ist nachzulesen unter "Unsere Umsetzung".
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3. Feb 2010 Festnetznummer für Hotline
+49 / -5Ich möchte dringend darum bitten, eine normale Festnetznummer einzurichten, bei der ich im Fehlerfall anrufen kann. 0180 vom Handy, wenn Festnetz nicht geht, ist extrem teuer. Wenns unbedingt etwas kosten muss, könnte man ja 1 € pro Anruf auf die Monatsrechnung setzen.
Oder, man wickelt Anrufe vom Handy bevorzugt, ohne Wartezeit, ab. Dann wäre 0180 auch OK.Status: in Umsetzung
Laut aktuellem Beschluss des VersaLab-Entscheidungsgremiums soll die kostenfreie Kontaktaufnahme zum Versatel-Kundenservice noch im Laufe dieses Jahres für alle Kunden eingeführt und die bislang kostenpflichtige Hotline über die 01805-Rufnummer abgeschaltet werden. Die Details dieser Umsetzung werden derzeit in den internen Fachbereichen von Versatel beraten. So muss noch entschieden werden, ob die kostenlose Erreichbarkeit über eine konventionelle Festnetznummer (die überwiegende Mehrzahl der Versatel-Kunden nutzt inzwischen eine Festnetz-Flatrate) oder eine Servicerufnummer über die 0800-Rufnummer verwirklicht werden soll.
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3. Feb 2010 Höhere Bandbreiten durch V-DSL
+36 / -2Fände es nicht schlecht, wenn versatel in absehbarer Zeit höhere Bandbreiten anbieten würde. Außerdem über neue oder angedachte Produkte schon im Vorfeld mehr kommunizieren würde. Wenn man per E-Mail anfragt oder die Hotline anruft, hat niemand Ahnung von irgendwas...
Status: in Umsetzung
Versatel verfügt über eine hervorragende Glasfaserinfrastrukutur und ist damit beim Ausbau der Bandbreite im deutschen Markt bestens positioniert. Tests auf Basis verschiedener Technologien wurden bereits durchgeführt. Unser etablierten FTTB Kooperationen sind ein weiteres Beispiel für unser Engagement im Bereich der Bandbreiten über DSL hinaus.
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5. Feb 2010 Support Störung Ticket Nummer Webseite
+36 / -2Wie schaut es aus, wenn man eine Störung Meldet, bekommt man ja eine sms wenn man dieses Wünscht.
Könnte man nicht auf einer Status Webseite den Status der Bearbeitung anhand der Ticket Nummer Abfragen.
Somit wird die Technik Hotline Entlastet, und ich als Kunde hab so einen Status.Status: in Prüfung
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5. Feb 2010 Störungsbeseitung/Tarifänderung
+35 / -1Leider scheint es mittlerweile Standard bei Versatel zu sein Störungen mit einer Drosselung zu beseitigen.
Diese Vorgehensweise wir dazu führen das Versatel Kunden verlieren wird.
Wesentlich effektiver wäre es die tatsächliche Ursache zu beseitigen , was aber iregndwie nicht gewollt ist..
Ein direkter Kontakt zu einem Techniker bei bestimmten Problemen wir zu mehr Kundezufriedenheit führen.
Tickets die von der Hotline erstellt werden spiegeln meist das wirkliche Profil nicht wieder und weiterhin sind viele Kunden technisch sehr versiert und wissen genau wo von sie reden.
Weiterhin ist es mittlerweile gängige Praxis das bei Tarifänderung die Bandbreiten gedrosselt werden obwohl der Anschluss einwandfrei lief.
Dies führt nicht gerade zu mehr Kunden/kundenzufriedenheit.
Weiterhin ist eine schnellere Reaktion auf Störungen allgein wünschenswert.Status: Umsetzung zur Zeit nicht möglich
Vor dem Hintergrund verschiedener Einflussfaktoren wie die Qualität der von der Deutschen Telekom bereitgestellten Teilnehmeranschlussleitung oder die Auslastung der Leitung ist eine Drosselung der zur Verfügung stehenden Übertragungskapazität durch eine individuelle Anpassung des DSL-Nutzerprofils oftmals die einzige Möglichkeit, instabile DSL-Verbindungen wieder zuverlässig ans Laufen zu kriegen. An dieser oben beschriebenen Problematik würde sich auch dann nichts ändern, wenn Versatel bei Kundenanfragen die Kontaktmöglichkeiten der betroffenen Kunden zu den Feldtechnikern vor Ort erleichtern würde.
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5. Feb 2010 Produktwechsel?
+34 / -1Die derzeitige Lösung von Versatel bzgl. eines Produktwechsels nach der Vertragslaufzeit ist etwas bescheiden. :(
Als langer Kunde mind. 2 od. 3 Jahre oder mehr hat man meist folglich ein teures Produkt. Will ich nun wechseln wird laut Preisliste dort 29,98€ berechnet, weil ich ja im Preis günstiger liege bzw. werde?Würde es empfehlenswert finden wenn ich als Kunde die Mindestvertragslaufzeit einmal erreicht habe. Ab dann sollte man kostenfrei wechseln dürfen. (Ist man innerhalb einer neuen Vertragslaufzeit "Neuanschluss od. gerade gewechselt" könnte man generell immer 29,98€ berechnen.)
Wäre also mein Vorschlag.. :-)
Status: Umsetzung zur Zeit nicht möglich
Den Vorschlag, auf die Wechselgebühr in Höhe von 29,98 Euro zu verzichten, wird Versatel derzeit nicht umsetzen. Wie gehabt werden attraktive Verlängerungsangebote geboten.
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17. Feb 2010 IPv6
+32 / -1Das Versatel-Netz wird durchgehend IPv6 fähig.
DSL-Kunden erhalten eine IPv6-Adresse + ein /48-Netzwerk.
Mobile Kunden erhalten eine IPv6-Adresse pro SIM-Karte o.ä.
Status: in Umsetzung
Mehr dazu unter http://www.versalab.de/unsere-umsetzung/ipv6-kommt-allerdings-fr%C3%BChestens-im-n%C3%A4chsten-jahr
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21. Feb 2010 Günstigkeitsprinzip bzw. Preisgarantie
+31 / -1Man sollte Kostenreduzierungen auch unmittelbar an Bestandskunden weitergeben. Es kann z.B. nicht sein, dass Verträge im Spätherbst auslaufen und zu bestehenden Konditionen verlängert werden (müssen), während ab Januar günstigere Tarife nur für Neukunden gelten. Man kann doch Bestandskunden wenigstens anbieten, vorzeitig den Vertrag zum günstigeren Tarif zu verlängern. So profitieren beide davon.
Ich bin seit 2001Kunde (inkl. Mainzkom) und muss alle zwei Jahre kündigen und auf einen Anruf vom Kundencenter warten, die mir dann den günstigeren Tarif anbieten. Und da bin ich bestimmt nicht der einzige Kunde, der so verfährt.
Ich meine, dass die Verwaltungs- und Personalkosten reduziert werden können, wenn man nach Erhalt einer eMail sich im Kundencenter einloggen und einer Vertragsverlängerung, einemTarifwechsel etc. optional zustimmen kann oder nicht. Die eingesparte Zeit für die Kundengespräche (wenn jemand nicht sofort erreicht werden kann, muss ihm evtl. mehrfach hinterhertelefoniert werden), steht dann der Hotline mehr zur Verfügung oder man kann Personal sparen.
Man könnte sogar mit der Vertragsverlängerung Optionen vorhalten, z.B. einfache Verlängerung um 12 Monate ohne Zugaben oder Verlängerung um 24 Monate inkl. einer Prämie (z.B. rabattierte Hardware).
Hinzu kommt folgender Synergie-Effekt: wer als Kunde das Gefühl hat, immer fair behandelt zu werden, empfiehlt auch leichter den eigenen Provider weiter sorgt so für mehr Neukunden, die sich sonst nur vom Preis leiten lassen würden.Status: Umsetzung zur Zeit nicht möglich
Mit regelmäßig durchgeführten Treueaktionen werden langjährige Kunden für ihre Treue belohnt. Preisreduktionen für die Tarife sind aktuell nicht umsetzbar.
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3. Feb 2010 weniger ist manchmal mehr
+35 / -5Der Privatkundenbereich hat sich mittlerweile zu einem Jahrmarkt entwickelt. Überall blinkt es, alles ist bunt und leider völlig unübersichtlich. Das Wesentliche steht klein an den Rand gequetscht. Vielleicht ließe sich die Seite durch etwas weniger Quantität übersichtlicher gestalten.
Status: in Umsetzung
Im Rahmen einer umfassenden Überarbeitung der Landing Page für Bestandskunden wurden bereits viele Werbebanner entfernt und die aktuellen Produkt- und Serviceangebote von den übrigen redaktionellen Inhalten räumlich getrennt. Bis zum Sommer dieses Jahres soll dieser Bereich mit dem übergreifenden Privatkundenbereich auf der Versatel-Homepage verschmolzen werden. Das Ziel ist die Schaffung einer klaren und transparenten Struktur.
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3. Feb 2010 Upload
+31 / -2Es wäre schon wenn man auch bei der 6000 DSL leitung ein Upload von 800Kbit/s zubuchen könnte.
Status: Umsetzung zur Zeit nicht möglich
Eine interne Potenzialprüfung dieses Vorschlags hat ergeben, dass diese Produktvermischung mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ausreichend nachgefragt werden dürfte. Auch technische Gründe sprechen gegen die Umsetzung dieses Vorschlags. Zum Verständnis: ADSL ermöglicht einen Upstream von maximal 768 kbit/s, bei der ADSL2+-Technologie ist ein maximaler Upload von 1.024 kbit/s möglich. Diese Werte können allerdings praktisch nur erzielt werden, wenn die Entfernung zur Vermittlungsstelle relativ kurz ist, die allgemeine Leitungsqualität verhältnismäßig gut ist und keine Störungen durch benachbarte Leitungen auftreten. Insofern sind die ADSL(2+)-Angebote von Versatel mit einem Downstream von 512 kbit/s beziehungsweise 800 kbit/s bereits im oberen Toleranzspektrum. Eine weitere Erhöhung würde unweigerlich dazu führen, dass Versatel diese Leistungsmerkmale nicht mehr zuverlässig garantieren können.
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