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Alle Ideen

  • 3. Sep 2010 Kostenkontrolle bei Datenoptionen

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    Es gibt bei den meisten Handys keine Möglichkeit den verbrauchten Traffic auszulesen. Hier sollte Versatel eine Möglichkeit schaffen den im aktuellen Monat verbrauchten Traffic abzurufen. Dies könnte über die Kundenseite geschehen oder über SMS.
    z.B. bei einem Datenpaket 50 alle 10 MB und bei einem Datenpacket 1000 bei 250, 500, 750 1000 MB. Zumindest sollte der Kunde kurz vor Überschreitung des Limits per SMS informiert werden dass nun zusätzliche Kosten entstehen.

    Status: Umsetzung zur Zeit nicht möglich

    Internetnutzung über das Handy: Keine Echtzeit-Anzeige des bereits verbrauchten Datenvolumens

    Für viele Verbraucher steht bei der Nutzung von zeit- oder volumenabhängigen Tarifen auch das Thema Kostenkontrolle im Vordergrund. Im Bereich der mobilfunkbasierten Internetnutzung können Versatel-Kunden bei den angebotenen Mobility-Paketen einen so genannten 'Top Stop' einrichten. Diese Funktion ermöglicht es, für alle variablen Entgelte ein individuelles monatliches Budgetlimit festzulegen. Der darüber hinausgehende Vorschlag, für die genannten Produkte das aktuell verbrauchte Datenvolumen in Echtzeit anzuzeigen, bringt nach Ansicht des Unternehmens keinen zusätzlichen Kundennutzen.

  • 26. Apr 2010 Stabile DSL Anbindung

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    Ich schlage vor, wieder mehr Priorität auf eine stabile DSL Anbindung zu legen: tagelange Ausfälle im Monatsrhythmus sind kein Zeichen für Qualität.
    Dabei war Versatel hier mal richtig gut.
    Aber jetzt wird es massiv ärgerlich.

    Status: Umsetzung zur Zeit nicht möglich

    Vor dem Hintergrund verschiedener Einflussfaktoren wie die Qualität der von der Deutschen Telekom bereitgestellten Teilnehmeranschlussleitung oder die Auslastung der Leitung ist oftmals die einzige Möglichkeit, instabile DSL-Verbindungen wieder zuverlässig ans Laufen zu kriegen, eine Drosselung der zur Verfügung stehenden Übertragungskapazität durch eine individuelle Anpassung des DSL-Nutzerprofils.

  • 24. Feb 2010 Angabe der Mindestbandbreite statt "bis zu 6000 kBit"

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    Hallo,

    Bei jedem DSL-Tarif werden ja immer "bis zu ... kbit/s" versprochen. Viel entscheidender ist doch, wie schnell das Internet *auf jeden Fall* ist. Ich (wie auch einige Bekannte) bezahle DSL 6000 und komme nie über 2000 kBit/s. Ich sehe ein, dass sich "bis zu 6000 kBit/s" marketingtechnisch besser macht als "mindestens 2000 kBit/s", aber selbst im Kleingedruckten findet sich keine Mindestgeschwindigkeit. Also müsste ich mich selbst mit 700 kBit/s zufrieden geben und könnte keine höhere Geschwindigkeit einfordern.

    Ich kenne außer DSL kein anderes Produkt mit einer "bis zu" Angabe, bei (zum Beispiel) CPUs ist es ja sogar so, dass man mit Glück die garantierte Geschwindigkeit noch steigern kann :-).

    Ich weiß, das es bei anderen Anbietern auch so ist, aber das wäre mal ein Alleinstellungsmerkmal für Versatel.

    Status: Umsetzung zur Zeit nicht möglich

    Gerne würden wir den hier veröffentlichten Vorschlag aufgreifen, in der werblichen Kommunikation nur noch garantierte bzw. mindestens nutzbare Bandbreiten anzugeben. Dies ist jedoch nicht möglich, weil die tatsächlich erzielbare DSL-Geschwindigkeit von einer Vielzahl individueller Faktoren abhängt (u. a. Entfernung des Kundenstandorts zur nächsten Vermittlungsstelle, Qualität der Teilnehmeranschlussleitung oder die Konfiguration der vom Kunden eingesetzten DSL-Hardware), die von Versatel weder pauschal noch regionenspezifisch in der Werbung berücksichtigt werden können. Es bleibt also (bedauerlicherweise) beim 'bis zu'.

  • 3. Feb 2010 Mobiler Datenspeicher

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    Ich fände es gut, wenn ich einen sicheren Speicherplatz im Netz hätte falls meine Platte zuhause mal die Grätsche macht. Man könnte da vielleicht auch einen sicheren Webportal Zugang bauen, damit ich von Unterwegs einfach an meine Daten komme.

    Status: Umsetzung zur Zeit nicht möglich

    Das VersaLab-Gremium hat sich mit dieser Idee eingängig beschäftigt und ist zu dem Schluss gekommen, diese Idee nicht umzusetzen. Der Grund: Wie aus den diesem Beitrag hinzugefügten Kommentaren hervorgeht, ist der Bedarf nach einem solchen Angebot nicht einheitlich ersichtlich. Einen Zusatzdienst, der einen mobilen Datenspeicher bietet, wird es bei Versatel auf absehbare Zeit nicht geben.